Vor zwei Jahren hab ich für 430 € im Monat Teller gewaschen und bei meiner alleinerziehenden Mutter gewohnt. Heute trade ich hauptberuflich ein Multi-Millionen-Portfolio.
Mein Name ist Jeremia Rall — und ja, das ist meine Geschichte. Aber ganz ehrlich: es geht nicht darum, anzugeben. Es geht darum, dass du all die teuren Fehler und all die verlorenen Jahre, die es mich gekostet hat, komplett überspringen kannst.
Wenn du gerade das Gefühl hast, dass eigentlich mehr für dich drin sein müsste. Dass du mehr draufhast, als dein Job jeden Tag von dir verlangt. Dass du schon tausend Videos geschaut hast und trotzdem nie wirklich vorankommst — dann ist das hier für dich.
Die eine Sache, die den Unterschied macht, ist nicht Mindset, keine Wunderstrategie und kein Startkapital.
Ich nehm dich komplett mit. Der Tag, an dem ich zur Bank gegangen bin und mir einen Kredit geholt hab — gegen den Rat von wirklich jedem. Die Monate danach, in denen ich nur verloren hab. Und der Moment, an dem ich verstanden hab, was mich die ganze Zeit blockiert hat.
Geboren, aufgewachsen bei meiner alleinerziehenden Mutter mit meiner großen Schwester.

Der Fußball-Traum platzt. Falscher Umgang, Alkohol, verbrannte Zeit.
Erste echte Disziplin. Alte Freunde weg, erster Job, erste Selbstachtung.

Post, Café, Strandbad. 150 % gegeben — und Mitte des Monats trotzdem bei null.
Gegen den Rat von allen: Kredit aufgenommen, E-Commerce gestartet, erste Verkäufe.

Demo-Account, Coaching, Challenges bestanden, verloren, wieder bestanden — bis es konstant war.

Multi-Millionen-Fremdkapital, ortsunabhängig, eigener Chef.

Ich bin 2004 in Bayern geboren und bei meiner alleinerziehenden Mutter aufgewachsen, zusammen mit meiner großen Schwester. Wir hatten wirklich nicht viel. Nie die neuesten Klamotten, kein neues Fahrrad, kein cooles Auto, kein schönes Haus. Als Kind checkst du das. Du siehst ganz genau, was bei dir fehlt.

Ich war eigentlich nur auf dem Fußballplatz. Fast jeden Tag. Profi werden war nicht irgendein Traum nebenbei — das war mein kompletter Plan. Ich hatte keinen Plan B, weil ich nie einen gebraucht hab. Als klar wurde, dass daraus nichts wird, war von einem Tag auf den anderen der ganze Plan weg. Und mit ihm das, was ich über mich selbst gedacht hab.
Mit ungefähr 14 bin ich in ein richtiges Loch gefallen. Getrunken, jedes Wochenende unterwegs, die komplett falschen Leute, meine Zeit einfach verbrannt.
Was mich da rausgeholt hat, hat mich fast alle gekostet, die ich damals kannte: das Gym.
Mit 15 hab ich angefangen zu trainieren. Kein Alkohol mehr — und damit waren auch die alten Freunde weg. Die haben mich ausgelacht. Es war trotzdem die beste Entscheidung, die ich bis dahin getroffen hatte. Erste echte Lektion: Ich kann mich verändern. Ich bin nicht für immer das, was ich mal war.
Nur: Disziplin allein bringt nichts. Ich steckte trotzdem im 9-to-5 fest. Von der Post ins Café ins Strandbad. In einem Café stand ich am Spülbecken und hab Teller gewaschen. Und bei jedem einzelnen dieser Jobs war eine Sache exakt gleich: Das Geld war Mitte des Monats weg. 150 Prozent gegeben — und Monat für Monat bei null rausgekommen.
Meine Disziplin war nie das Problem. Ich hab sie nur an der falschesten Stelle verbrannt, die man sich vorstellen kann.
2024 hab ich meine heutige Frau kennengelernt — im Gym. Das war der Moment, der alles verändert hat, weil ich zum ersten Mal jemanden hatte, für den ich das alles wollte. Es ging plötzlich nicht mehr nur um mich.
Und im selben Moment hat mir dieselbe Frau einen Spiegel vorgehalten, ohne ein Wort zu sagen. Mir war glasklar: Mit dem, was ich gerade hab, kann ich ihr das nie geben. Aus einem diffusen „irgendwann mal" wurde ein echtes „jetzt".


Also hab ich recherchiert wie ein Verrückter. Jeden Abend nach der Arbeit: Dropshipping, Agentur, E-Commerce, Immobilien, Trading. Video um Video. Eine Sache hat mich mehr fasziniert als alles andere — Trading. Du, dein Kopf, ein Laptop. Kein Lager, keine Kunden, keine Mitarbeiter.
Aber ich dachte, wie fast jeder am Anfang: Dafür brauchst du erst mal richtig viel Startkapital. Also hab ich Trading beiseitegeschoben und mich für das Zweitbeste entschieden: E-Commerce.
Ich bin gegen den Rat von wirklich jedem zur Bank gegangen und hab einen Kredit über mehrere Tausend Euro aufgenommen. Ab dem Moment war ich Unternehmer — ob es irgendjemandem passte oder nicht.
Und dann ist erst mal monatelang alles schiefgelaufen. Zeit rein, Energie rein, und vor allem Geld, das mir nicht gehörte. Es kam nichts zurück. Ich war wirklich kurz davor, alles hinzuwerfen.
Dann kamen die ersten Verkäufe. Nicht viel. Aber echte Verkäufe, von echten Leuten, mit echtem Geld. Vorher hab ich die Leute im Internet gesehen und gedacht: „Die haben irgendwas, das ich nicht hab." Danach war es: „Moment — auch ich kann das."

Der schwerste Schritt ist nicht, reich zu werden. Der schwerste Schritt ist, überhaupt vom Zuschauen ins Handeln zu kommen.
E-Commerce hat funktioniert, aber gepackt hat es mich nie. Mein Kopf war die ganze Zeit bei der einen Sache, die ich beiseitegeschoben hatte. Abends hab ich mich in den Finanzmarkt reingelesen — und diese eine Mauer war immer da: „Dafür brauchst du Kapital. Und dein hart erspartes Geld willst du doch nicht ohne Erfahrung verbrennen."
Und weißt du was? Damit hatte mein Kopf ja recht. Genau dieser Gedanke hat mich monatelang davon abgehalten, überhaupt anzufangen. Nicht die faule Ausrede — das gute Argument, mit dem du seit Monaten stehen bleibst.
Dann bin ich auf ein Video gestoßen, das alles verändert hat: Es gibt Firmen, die dir ihr Kapital geben, damit du damit tradest. Du handelst mit dem Geld von anderen, ohne einen Cent von deinem eigenen zu riskieren.
Das Kapital war nie das Problem. Es ging immer nur um eine einzige Sache: den Skill.
Und diesen Skill kann jeder lernen. Wirklich jeder. Keine Frage von Talent, Herkunft oder einem dicken Konto. Damit war die Ausrede, die mich so lange zurückgehalten hat, einfach vom Tisch. Das war der erste Moment, in dem ich verstanden hab, dass ich die ganze Zeit vor der falschen Tür gestanden hab. Es sollte nicht der letzte sein.
Demo-Account, von früh bis spät geübt — und monatelang fast nur Fehler gemacht. Eine falsche Entscheidung nach der anderen. Ich hab verloren, nicht verstanden warum, und weiter verloren.
Irgendwann hab ich mir ein Trading-Coaching gekauft. Geld, das ich eigentlich nicht übrig hatte. Ein paar Grundlagen hab ich mitgenommen — und das war's. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass es dem Typen komplett egal war, ob ich das jemals hinkriege. Er hat mein Geld kassiert, danach war ich wieder allein mit meinem Chart.
Erste Freischaltung — kurze Euphorie.
Ein einziger Tag reißt Wochen wieder ein.
Aufgebaut, verloren, aufgebaut. Nicht konstant.
Genau da, zwischen „ich hab die Grundlagen" und „ich bin konstant profitabel", hören die meisten auf. Nicht am Anfang — sondern kurz bevor sie da sind.
Ich wollte auch aufhören. Ich hab dagesessen und gedacht: Ich hab ein Coaching bezahlt, Monate reingesteckt — und ich bin genau da, wo ich angefangen hab. Aber Aufgeben war für mich ehrlich gesagt nie eine Option.
Mit der richtigen Strategie, sauberem Risk-Management und irgendwann genug Erfahrung hab ich es geschafft: Challenges konstant bestanden, Accounts konstant profitabel gehandelt. Was mich rausgeholt hat, war nicht mehr Fleiß. Fleiß hatte ich seit Jahren — das war nie mein Problem.

Heute trade ich Fremdkapital in Multimillionenhöhe, aufgeteilt auf verschiedene Anbieter. Und dafür brauchst du keine 12 Stunden am Tag vor dem Chart — ein paar Trades die Woche mit derselben Strategie reichen. Ich sitze trotzdem oft länger davor, aber nur, weil es mir Spaß macht.



Viel wichtiger als jede Zahl ist, welches Leben mir das ermöglicht. Ich muss nicht mehr für jemand anderen funktionieren. Ich hab mir und allen, die „lass das" gesagt haben, bewiesen, dass mehr in mir steckt. Und ich kann der Frau an meiner Seite heute alles bieten, was ich mir immer für sie gewünscht hab.
Stell dir nicht die Millionen vor. Stell dir den ersten Monat vor, in dem du am 20. aufs Konto schaust und es ist einfach egal.
Die meisten denken, die eine Sache wäre eine geheime Strategie. Ein Setup, der eine magische Indikator. Ist sie nicht. Sie ist viel simpler — und gleichzeitig viel größer.
Du hast das gerade dreimal in meiner Geschichte gesehen, ohne dass ich es so genannt hab. Ich hab monatelang nicht angefangen, weil ich dachte, ich brauch Kapital — ein einziges Video hat diese Mauer gekippt. Ich hab ein Coaching gekauft und saß danach genauso allein da wie vorher. Und konstant wurde ich nicht durch hundert Videos mehr.
Jedes Mal dasselbe Muster: nicht mehr Fleiß, nicht mehr Disziplin — sondern eine Information, die auf der einen Seite völlig normal ist und auf der anderen schlicht nicht existiert.
Und damit wir uns richtig verstehen: Ich behaupte nicht, dass ich zu den ganz Großen gehöre. Ich hab selber nur ein paar Mal hinter den Vorhang geschaut und lerne jeden Tag dazu. Ich bin kein Guru auf dem Berg. Ich bin ein paar Schritte weiter als du — und ich zeig dir ehrlich, was ich auf der anderen Seite gesehen hab.
Du bekommst Fremdkapital gestellt, damit dich exakt die Mauer nicht aufhält, vor der ich monatelang stand. Und jemanden, der wirklich reinschaut, wenn du feststeckst: unlimitierte 1:1-Termine, jede Woche Live-Sessions am echten Markt und die komplette Ausbildung in acht Phasen.
Wir tragen die Kosten und bekommen unser Geld erst zurück, wenn du Ergebnisse machst. Deshalb nehmen wir zehn Leute pro Quartal — nicht, damit es exklusiv klingt, sondern weil unlimitiertes 1:1 bei mehr Leuten schlicht eine Lüge wäre.
Wenn du nur eine Sache mitnimmst: Hör auf, an dir selbst zu zweifeln. Frag dich stattdessen, welche Information dir fehlt — und wo die Leute sind, die sie haben.